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Sebastian-Lotzer-Realschule wird mit Kooperationspartner Magnet-Schultz ausgezeichnet

IHK prämiert mit Wilhelm-Hübsch-Preis gelungene Schulpartnerschaften

Wilhelm Hübsch war von 1974 bis 1975 Präsident der IHK Schwaben, bevor er bei einem Unfall ums Leben kam. Er setzte sich insbesondere für das Thema Bildung ein. Dabei setzte er den Schwerpunkt nicht nur auf Wissenvermittlung, sondern auch auf die Entwicklung der Persönlichkeit. Ihm zu Ehren richteten Unternehmer einen Stiftungsfonds ein, welcher nun im Rahmen des Wilhelm-Hübsch-Preises der IHK Schwaben an Schulen, die sich im Bereich der Schulpartnerschaften engagieren, ausgeschüttet wurde. Als eine von drei Schulen in der Region Memmingen und Unterallgäu wurde die Sebastian-Lotzer-Realschule mit dem Kooperationspartner Magnet-Schultz nun ausgezeichnet und erhielt 3.500 Euro Preisgeld für den zweiten Platz.

Neben klassischen Projekten wie dem Berufsinfoabend oder der Praktikumswoche gibt es Projekte wie den Techniktag, bei dem Azubis des Unternehmens den Physiklehrer im Unterricht der sechsten Klassen unterstützen und die Schüler spielerisch an technische Dinge wie Robotik oder physikalische Phänomene heranführen. Ein weiteres Projekt sind die „Mädels only“- und „Boys only“-Tage. Dabei dürfen die Schüler der 6. Klassen löten, fräsen, bohren und gravieren – je Station begleitet von einem Azubi. Am Ende können die Schülerinnen und Schüler einen LED-beleuchteten Spiegel oder einen LED-beleuchteten Handyhalter mit nach Hause nehmen. Die etwas Älteren können im Rahmen des Physik-Unterrichts ins Unternehmen schauen und dort Themen wie Induktion oder Mechanik/Kraftwandler live erleben. Zudem erfolgt der Austausch speziell mit den Lehrkräften über Betriebserkundungen und fachspezifische Workshops. Auch den Eltern werden im Rahmen eines Elternabends Fragen rund um das Thema Übertritt aus Sicht eines regionalen Unternehmens beantwortet.